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Panikattake

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Panikattake

Die Panikattake, tretet ganz unerwartet auf und wiederholt sich, dabei treten Aengste, Sorgen und bekümmerungen auf. Und kann durch Köperliche anmerkungen bis Störungen in der Psyche auftreten, das nennt man in der Regel '' Krise bekommen''.

Ursachen und Symptome der Panik-Attake 

Wer Panikstörungen hat, für den ist diese Angst nicht einfach nur ein Gefühl, das sich beiseiteschieben laesst, wie etwas Aerger oder Müdigkeit – die Aengste können schnell das Leben und Handeln der Betroffenen bestimmen. Die Angst, welche man bei einer Panikattake empfindet, ist an und für sich nicht gefaehrlich für den Körper, auch wenn die Betroffenen dies anders wahrnehmen.

Mit der Angst reagiert der Körper darauf, dass innerlich die Grenze der Anspannung überspannt wird. Für die Betroffenen so schlimm ist auch, dass sie nie wissen können, wann die naechste Panikattake kommt – denn die kommt plötzlich, ist aber dann auch wieder schnell vorbei, da sie ganz selten mehr als eine halbe Stunde dauert.

Panikattaken im Schlaf treten relativ haeufig auf. Bei vielen Betroffenen nehmen die Panikattaken in der Nacht sogar noch zu. Sie wachen schweißgebadet auf und können sich nur schwer wieder beruhigen. Das Gefühl, nachts alleine zu sein und niemanden im Notfall zu erreichen, erschwert die Situation für betroffene.

Für viele Menschen, die unter Panikattaken leiden, wirkt die Angst lebensbedrohlich. Das heißt, die Symptome der Panikattake bestimmen den Alltag, so dass sie überhaupt nicht mehr in der Lage sind, ein unbeschwertes Leben zu führen – die Angst bzw. die Sorge vor der nächsten Panikattake ist immer mit dabei. Allerdings ist diese Sorge recht schnell nicht mehr nur unterschwellig und kontrollierbar, sondern bestimmt das Leben des Betroffenen – der Alltag richtet sich nach der Angst. Das kann zu echten Problemen führen. Da diese Menschen so große Angst vor der Panik haben, möchten sie dieser so gut es geht aus dem Weg gehen.

Empfehlungen bei einer Panik-Attake

Das A und O in einer Paniksituation ist, dass Sie selbst bei sich bleiben. Wenn Sie sich sagen: „Nun behersch dich mal“, dann hilft das nur selten. Sprechen Sie lieber mit sich in einer Art, in der Sie auch mit einem kleinen Kind sprechen würden, das Angst hat. Fragen Sie sich liebevoll, was denn die Ursache der Angst sein könnte. Versuchen Sie, sich selbst zu helfen. Vielleicht können Sie auch Mitleid für sich empfinden und sich trösten.

Manchmal steckt hinter einer Panikattake eine Erinnerung, die man sich nicht eingestehen möchte. Es ist möglich, dass Sie Wut, Trauer oder Erinnerungen unterdrücken und Angst vor Ihren eigenen Gefühlen haben. Vielleicht können Sie in manchen Situationen Ihre Gefühle nicht erkennen oder mit ihnen umgehen. Vielleicht gibt es Erinnerungen, die man nicht verarbeiten konnte all die Zeit. Vielleicht bereiten Ihnen auch anstehende Lebensschritte wie ein Umzug, trennung, Hochzeit oder Prüfung sehr grosse Sorgen. Haben Sie Verstaendnis für sich selbst. Denken Sie daran, dass Ihre Angst, die so maechtig ist, gerade vielleicht andere Gefühle überdeckt.

Versuchen sie rauszubekommen was passiert ist, kurz bevor die Panikattake kam. Waren Sie wütend, traurig oder eifersüchtig, bevor Ihr ursprüngliches Gefühl sich in Angst verwandelte? Fühlten Sie sich an eine erschreckende Situation aus der Kindheit (oder auch der Zukunft) erinnert? Oder haben Sie gerade etwas besonderes tolles erlebt, das Sie sich aber nicht leisten können? Machen Sie sich klar, dass Sie nicht nur aus Angst bestehen, sondern dass Sie auch starke Seiten haben, die gerade nur nicht zu ergreifen sind.

Wann kommt eine Panikattake zustande

Erst wenn Panikattaken wiederholt auftreten, spricht man von einer Panikstörung. Und man kann das zwischen 20 und 35 Jahren beobachten. Das wiederholte Auftreten wird begünstigt durch die Angst vor einer wiederholten Attacke, also der "Angst vor der Angst". Staendig hört der Betroffene in sich hinein, bewertet seine körperlichen Reaktionen. Sind Herzschlag und Atmung normal? Tauchen die Schmerzen in der Brust oder das Ohnmachtsgefühl wieder auf? Jede kleinste körperliche Veraenderung, wird als Gefahr,  und als Anzeichen einer neuen Attake bewertet.

Dadurch entsteht eine Stress-Situation im Körper, das Adrenalin wird ausgeschüttet. Der Körper wird in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt, bereitet sich auf einen Kampf vor. Blutgefaesse verengen sich, der Kreislauf kommt auf Hochtouren, die Atmung wird schneller. Dabei handelt es sich aber nur um einen fehl- Alarm, da gar keine Gefahrsituation vorliegt! Die Betroffenen beschreiben sie aber als eine und entwickeln auf diese Weise ein gestörtes Körperbewusstsein.

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